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Meldungen

Pamela Rendi-Wagner spricht im Nationalrat
Bild: Parlamentsdirektion/Johannes Zinner

MAN mit nachhaltiger Standortpolitik retten!

Im Corona-Krisenmanagement hat die Regierung die Verantwortung abgegeben. Und auch bei der Bekämpfung der Rekordarbeitslosigkeit bleibt sie untätig. Das zeigt sich auf katastrophale Weise bei MAN in Steyr, wo 8.000 Arbeitsplätze wackeln. Unsere Vorsitzende fordert die Regierung auf, sich endlich einzubringen und MAN mit einer zukunftsorientierten Standortpolitik zu retten.

Pamela Rendi-Wagner im ZIB2 Studio
Bild: Screenshot

„Für Hinterbliebene ist die Welt untergegangen“

Pamela Rendi-Wagner kritisiert in der ZIB2 die inkonsequente Corona-Politik der Regierung und den Bundeskanzler für seine unsensible Wortwahl vor dem Hintergrund tausender Corona-Toter: „Für die Hinterbliebenen der Opfer ist die Welt sehr wohl untergegangen“. Video anschauen:

Bild: SPÖ-Parlamentsklub/Thomas Lehmann

Politischer Anstand gefordert!

Der engste Kreis um Kanzler Kurz betrachtet unsere Republik als Selbstbedienungsladen. Damit muss Schluss sein! „Es braucht politischen Anstand“, macht unsere Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner klar und fordert den Finanzminister zum Rücktritt auf.

Bild: SPÖ-Parlamentsklub/E.Mandl

Regierung muss jetzt Entscheidungen treffen!

Die Corona-Situation in Österreich ist besorgniserregend, die Intensivstationen sind überlastet. Doch die Bundesregierung hat nicht den Mut, jetzt die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um die Virus-Ausbreitung zu stoppen.

Bild: Photo by Medakit Ltd on Unsplash

Gratis-Antigentests für daheim kommen

Das Wohnzimmertesten ist ein Vorhaben, das die SPÖ gerne früher als später realisiert haben möchte - nun hat die Partei im Nationalrat einen entsprechenden Entschließungsantrag eingebracht, der nach Informationen der „Krone“ vom Mittwochnachmittag auch von der Regierung unterstützt wird. So sollen Besitzer einer E-Card eine unbestimmte Anzahl - zuvor war die Rede von zehn - Antigentests pro Monat kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen, damit sie sich zu Hause regelmäßig auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen können.

Bild: Screenshot | Trend

„Ich traue mir alles zu“

SPÖ-Chefin PAMELA RENDI-WAGNER  im Interview mit Othmar Pruckner über die Corona-Jobkrise, Viertagewoche, Mega-Konjunkturpakete und Gerüchte über einen fliegenden Koalitionswechsel.

Bild: Screenshot | SASCHA STEINBACH, APA/ROLAND SCHLAGER, Krone KREATIV

„Können uns aus der Krise testen“

Mit „Wohnzimmertests“ sollten alle Österreicher wöchentlich ausgestattet werden, fordert SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner im Gespräch mit der Kronen Zeitung.

Rendi-Wagner unterstützt Lehrer-Tests in Traiskirchen

Unsere Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner liefert nicht nur regelmäßig Vorschläge zur Lösung der Corona-Krise, sie packt auch als ehrenamtliche Ärztin mit an. Einmal in der Woche unterstützt sie die ÄrztInnen und SanitäterInnen des Samariterbunds in der Impf-Bim, den Impfzentren und den Teststraßen in Wien. Unterstützung von ihr gab es auch bei den LehrerInnen-Tests in Traiskirchen.

Wir sind stärker als Hass und Gewalt!

Unsere Partei- und Klubvorsitzende Pamela Rendi-Wagner hat nach den Terrorangriffen in Wien gemeinsam mit der Zweiten Nationalratspräsidentin Doris Bures den Opfern und ihren Angehörigen ihr Mitgefühl ausgesprochen und sich bei den Einsatzkräften, den ÄrztInnen und Pflegekräften für ihren Einsatz bedankt. Sie machten deutlich: Österreich ist eine starke Demokratie und wird sich von Terror und Gewalt nicht einschüchtern lassen!

Bild: SPÖ/Kurt Prinz

Rendi-Wagner unterstützt MAN-Warnstreik

Partei- und Klubvorsitzende Pamela Rendi-Wagner war in Steyr, um den Warnstreik der MAN-MitarbeiterInnen zu unterstützen. Sie fordert die Regierung auf, zu verhandeln und das Schließen des Hauptstandortes Steyr zu verhindern.

Bild: SPÖ / Kurt Prinz

Rendi-Wagner bei ATB in Spielberg – Kurz schaut weg

Während Sebastian Kurz nur Ankündigungen macht und angesichts der Rekordarbeitslosigkeit in Österreich wegschaut, ist unsere Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner bei den betroffenen Menschen vor Ort – wie bei der ATB-Betriebsversammlung in Spielberg. Sie fordert u.a. eine Änderung des Insolvenzrechts.